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Peter
Laupheimer Vorsitzender des Gesangvereins, begrüßte die Gäste in
Blauhemd und Zipfelmütze.  |
Unter
ihnen waren auch der Vorsitzende des Ulmer Chorverbandes, Wolfgang
Zeitler, und sein Vize Klaus Zimmer mit Frauen. Ganz in der Manier von
Schiller versprach Laupheimer: "Ihr Männer, Kender, Weiberleut,
des wird ein netter Obend heut." Und Moderator Günter Heckmann kündigte
zusammen mit Laupheimer "Dora Maier" so an: "Mir schwätzet
schwäbisch, weil des Hochdeutsche mir ja et verstandet."
Beim lustigen schwäbischen Quiz galt es Schwäbisches ins Hochdeutsche
zu übersetzen. So gilt einer, der mit allen Wassern gewaschen ist, als
"agschlaga". "Rossmucka" sind Sommersprossen, eine
"Gugomer" ist eine Gurke und "Schnettere" heißt die
letzte Bank im Bus. Das "Kampfgericht", bestehend aus dem
Ulmer Chorverband, ermittelte Erwin Hilsenbek aus Amstetten-Dorf als
Gewinner von Brett und Urkunde, die folgenden Wortlaut hat: "Der
Sieger wird hiermit zum Blitz-Gscheit-Schwaben ernannt. Er ist
berechtigt, das verliehene Spätzlesbrett am Bande in der
Öffentlichkeit zu tragen."
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Schwaben-Quiz
in Amstetten: Unser Bild zeigt von links Moderator Günter Heckmann,
Sieger Erwin Hilsenbek, Christoph Keller, Bürgermeister Jochen Grothe (henda
doma), Charlotte Krauss (Geislingen) und Peter Laupheimer.
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