Home   Ausflüge   Bergfeste    Sängerabende    Chorreisen    Versammlungen   Jubiläen   Sängertreffen    Weihnachten    Chorverband Ulm   Flyer  

Grosses Konzertgala mit dem Don Kosaken Chor Serge Jaroff 

Don Kosaken beeindrucken in Amstetten in der Erlöserkirche in Amstetten 

Der erste Teil des Konzertes war religiöser Art, unter anderem mit dem 1. Psalm Davids. Die Stimmen für die in russischer Sprache gesungenen Lieder, waren geprägt von einer feinen wie auch kraftvollen Ausdrucksweise. Dirigent Wanja Hlibka nannte das Programm im ersten Teil unter anderem "Gott rette dein Volk". Einmalig, wie sich die Solostimmen auf höchster Klangwelle bewegten. Dabei begleitete der Chor mit spürbarer Fantasie die Soli. Großartig, wie der Tenor mit seiner himmlischen Stimme den orkanartigen Beifall des Gotteshauses herausforderte.

Wahre Beifallstürme erntete der Don Kosaken Chor am Donnerstagabend in der vollen katholischen Erlöserkirche in Amstetten. Für die richtige Einstimmung sorgte der Gesangverein Amstetten.

Im zweiten Teil des 90-minütigen Programms waren auch die Bass-Soli der 16 Sänger eindrucksvoll zu hören; dabei begleitete der Chor den Solisten mit feinem summen. Als dann noch begeisterte Bravorufe aus dem Kirchenraum erschallten, verbeugten sich Dirigent und Sänger vor ihrem Publikum.

Ins Beben geriet das Gotteshaus bei "Kalinka" mit dem Klatschen der Besucher und dem Solo-Tenor, 

der mit großer Ausdauer das Ende des musikalischen Beitrages in höchsten, aber immer zarteren Tönen gewaltig in die Länge zog.

Als Wanja Hlibka die Zugabe ankündigte, erhoben sich die Besucher von ihren Bänken und applaudierten mit Standing Ovations. Mit "Ich bete an die Macht der Liebe" klang das Konzert aus. Ein sehr gelungener Konzertabend in Amstetten nahm ein Ende, von dem alle Besucher aus voller Brust sagten: 
„Das war wunderschön!“


Spätzlesbrett am Bande für den Gescheitesten
 
"Schwäbisch gschwätzt ond gsonga" 
beim Gesangverein Amstetten

Vergnügliches rund um die Sprache der Schwaben hat der Gesangverein Amstetten am Samstagabend im Foyer des Amstetter Rathauses mit dem Programm "Schwäbisch gschwätzt ond gsonga" geboten. Dabei kam das eine - nämlich der Gesang in der vertrauten Heimatsprache - ebenso zu seinem Recht wie das andere, das Geschwätz.

Peter Laupheimer Vorsitzender des Gesangvereins, begrüßte die Gäste in Blauhemd und Zipfelmütze.

Unter ihnen waren auch der Vorsitzende des Ulmer Chorverbandes, Wolfgang Zeitler, und sein Vize Klaus Zimmer mit Frauen. Ganz in der Manier von Schiller versprach Laupheimer: "Ihr Männer, Kender, Weiberleut, des wird ein netter Obend heut." Und Moderator Günter Heckmann kündigte zusammen mit Laupheimer "Dora Maier" so an: "Mir schwätzet schwäbisch, weil des Hochdeutsche mir ja et verstandet."
Beim lustigen schwäbischen Quiz galt es Schwäbisches ins Hochdeutsche zu übersetzen. So gilt einer, der mit allen Wassern gewaschen ist, als "agschlaga". "Rossmucka" sind Sommersprossen, eine "Gugomer" ist eine Gurke und "Schnettere" heißt die letzte Bank im Bus. Das "Kampfgericht", bestehend aus dem Ulmer Chorverband, ermittelte Erwin Hilsenbek aus Amstetten-Dorf als Gewinner von Brett und Urkunde, die folgenden Wortlaut hat: "Der Sieger wird hiermit zum Blitz-Gscheit-Schwaben ernannt. Er ist berechtigt, das verliehene Spätzlesbrett am Bande in der Öffentlichkeit zu tragen."


Schwaben-Quiz in Amstetten: Unser Bild zeigt von links Moderator Günter Heckmann, Sieger Erwin Hilsenbek, Christoph Keller, Bürgermeister Jochen Grothe (henda doma), Charlotte Krauss (Geislingen) und Peter Laupheimer.

Ein weiterer Höhepunkt war das Spätzleslied des Kinderchors unter Leitung von Monika Simon. Dazu braucht man eben a bissle Mehl, Oier, Wasser, Salz und ma muss schlaga. Den reichlich gespendeten Beifall verdiente sich die Gruppe allein schon durch ihre Beweglichkeit. Der "Diavortrag" mit weiteren pfiffigen Geschichten von Christoph Keller zeichnete sich durch seine Schlagfertigkeit aus.  

Der Männerchor mit Dirigent Keller hatte mit einem beschwingten "Auf em Feld" den Abend eröffnet. Bei Liedern wie "Droben auf dr rauen Alb", "Auf em Wasa graset d"Hasa" und "Muss i denn, muss i denn zom Städtele hinaus" zum Abschluss durften auch die Besucher mit einstimmen.
Stand: 16.11.11

Home Aktuelles Männerchor Instrumentalisten Vorstand + Chorleiter Chronik Presse, Fotos, Flyer Kinder- Eltern- Chor Singepaten Impressum Links